Präsentationen online

Ich habe heute zwei Präsentationen hochgeladen, die ich in diesem Semester zusammen mit Kommilitonen gehalten habe. Die Themen der Präsentation sind (1) „Die Darstellung seelischer Prozesse im Film“ und (2) informelles Lernen.

  • Die Darstellung seelischer Prozesse im Film
    gehalten im Seminar „Filmtheorien“ am 18.12
    zusammen mit Juliana Thiemer und Franziska Wyrwich
    Slideshare | Scribd
  • Informelles Lernen
    gehalten im Seminar „Didaktik der neuen Medien“
    zusammen mit Antje Goldmann und Jens Holze
    Slideshare | Scribd

Ein PDF werde ich in den nächsten Tagen hochladen.

Eine Welt ohne Bücher II

Der Vortrag in Genthin (Stadt- und Kreisbibliothek „Edlef Köppen“) ist auch erfolgreich absolviert. Ich muss sagen, dass Interesse der Schüler an dem “alten Schinken” Fahrenheit 451 hat mich positiv überrascht. Da saßen durchaus ein paar potentielle Medienbildner im Publikum.

Die Presse war auch wieder vor Ort: Volksstimme Genthin.

Eine Welt ohne Bücher

Der Sinn von Internetprojekten ist, dass die Öffentlichkeit mittbekommt, was man als Student der Medienbildung (und anderer Studiengänge) so tut. So geschehen im Fall eines Projektes zu dem Film Fahrenheit 451, dass ich zusammen mit meiner Kommilitonin Britta Schneider im Wintersemester 2005/2006 in einem Seminar bei Dr. Jörissen erarbeitete.

Da das Projekt im Internet für jeden zugänglich ist, wurde auch die LKJ (Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V.) auf dieses Aufmerksam, und es ergab sich eine Zusammenarbeit. In Kontext der Reihe „Nachdenken – Gemeinsam Zweifeln – Vorausschauen” gab es einen Vortrag von Britta und mir in der Stadtbibliothek Brigitte Reiman in Burg.  In diesem sind wir anlässlich des 75 Jahrestages der Bücherverbrennung der Frage nachgegangen wie eine Welt ohne Bücher aussehen würde.
Nachzulesen in der der Volkstimme (Burg).

Am Donnerstag geht’s dann im gleichen Rahmen nach Genthin.

Film oder nicht Film…

Ein Gericht in Schweden hat entschieden, dass Werbeunterbrechungen von Spielfilmen im TV das Urheberrecht des Künstlers verletzen. Nun muss der Regisseur die Unterbrechung explizit genehmigen (u.a. nachzulesen bei ver.di).

Auf den ersten Blick ein schönes und für Deutschland zu wünschendes Urteil. Jedoch wirft es weitere Fragen auf. Die nach der Finanzierung von guten Filmen im TV unter anderem. Oder die Frage, wie es um den Jugendschutz steht. Wenn schon die Unterbrechung eines Films das Urheberrecht verletzt, wie ist es erst, wenn Szenen rausgeschnitten werden. Und was passiert, wenn ein Regisseur mit der Synchronisation seiner Schauspieler nicht einverstanden ist. Fragen über Fragen. Hinter all ihnen steht eine zentrale Frage: Was ist das urheberechtlich schützbare eines Films? Und wem stehen diese Rechte zu?

Continue reading

Die toten Dichter leben – oder: Der Pädagogen-Film

Glaubt man einer Folge der Simpsons hat „Der Club der toten Dichter“ eine ganze Lehrer Generation unbrauchbar gemacht. In wieweit dies zutrifft kann und will ich an dieser Stelle nicht erörtern, sicher erscheint mir jedoch, dass der Film zumindest das Bild vom Pädagogen im Kino nachhaltig geprägt hat. Es ist ein Erzählmuster entstanden, dass ich mangels besserer Ideen für die Bezeichnung als „Pädagogenfilm“ benenne. Die Filme die ich diesem Muster zuordne sind unterschiedlichen Genres zuzuordnen, wobei man im groben eine ernste (Drama) und eine komische Variante (Komödie) unterscheiden kann, wie die folgende kurze Aufzählung zeigt:

Continue reading