Eine Welt ohne Bücher II

Der Vortrag in Genthin (Stadt- und Kreisbibliothek „Edlef Köppen“) ist auch erfolgreich absolviert. Ich muss sagen, dass Interesse der Schüler an dem “alten Schinken” Fahrenheit 451 hat mich positiv überrascht. Da saßen durchaus ein paar potentielle Medienbildner im Publikum.

Die Presse war auch wieder vor Ort: Volksstimme Genthin.

Eine Welt ohne Bücher

Der Sinn von Internetprojekten ist, dass die Öffentlichkeit mittbekommt, was man als Student der Medienbildung (und anderer Studiengänge) so tut. So geschehen im Fall eines Projektes zu dem Film Fahrenheit 451, dass ich zusammen mit meiner Kommilitonin Britta Schneider im Wintersemester 2005/2006 in einem Seminar bei Dr. Jörissen erarbeitete.

Da das Projekt im Internet für jeden zugänglich ist, wurde auch die LKJ (Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V.) auf dieses Aufmerksam, und es ergab sich eine Zusammenarbeit. In Kontext der Reihe „Nachdenken – Gemeinsam Zweifeln – Vorausschauen” gab es einen Vortrag von Britta und mir in der Stadtbibliothek Brigitte Reiman in Burg.  In diesem sind wir anlässlich des 75 Jahrestages der Bücherverbrennung der Frage nachgegangen wie eine Welt ohne Bücher aussehen würde.
Nachzulesen in der der Volkstimme (Burg).

Am Donnerstag geht’s dann im gleichen Rahmen nach Genthin.