<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wolfgang B. Ruge</title>
	<atom:link href="http://wolfgang-ruge.name/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://wolfgang-ruge.name</link>
	<description>Medienpädagoge / Filmanalytiker / Autodidakt / Teetrinker</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 10:40:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Pädagogik * Medien &#8211; Vortragsfolien</title>
		<link>http://wolfgang-ruge.name/2011/12/15/paedagogik-medien-vortragsfolien/</link>
		<comments>http://wolfgang-ruge.name/2011/12/15/paedagogik-medien-vortragsfolien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 18:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[GMK]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mediendidaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[strukturale Medienbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wolfgang-ruge.name/?p=12390</guid>
		<description><![CDATA[Gestern hatte ich auf dem medienpädagogischen Weihnachtsstammtisch, welchen die GMK Landesgruppe Sachsen-Anhalt und der offene Kanal Merseburg-Querfurt zusammen ausrichteten, die Gelegenheit ein kurzes Impulsreferat zum Thema »Medien und Pädagogik« zu halten. Die Vortragsfolien finden sich auf Slideshare und Scribd und<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://wolfgang-ruge.name/2011/12/15/paedagogik-medien-vortragsfolien/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich auf dem <a title="Weihnachtsstammtisch" href="http://www.okmq.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=95%3Amedienpaedagogische-stammtisch&amp;catid=1&amp;Itemid=74">medienpädagogischen Weihnachtsstammtisch</a>, welchen die <a title="GMK SA" href="http://gmk-sachsen-anhalt.de/">GMK Landesgruppe Sachsen-Anhalt </a>und der <a title="Offener Kanal Merseburg-Querfurt Homepage" href="http://www.okmq.de">offene Kanal Merseburg-Querfurt</a> zusammen ausrichteten, die Gelegenheit ein kurzes Impulsreferat zum Thema »Medien und Pädagogik« zu halten.</p>
<p>Die Vortragsfolien finden sich auf <a title="Folien auf Slideshare" href="http://www.slideshare.net/wruge/pdagogik-medien">Slideshare</a> und <a title="Folien auf Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/75774831/Padagogik-Medien">Scribd</a> und stehen unter der Creative Commons-Lizenz.</p>
<object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=id=10602686&amp;doc=pdagogikmedien-111215082525-phpapp02" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><param name="wmode" value="transparent" /><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=id=10602686&amp;doc=pdagogikmedien-111215082525-phpapp02" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355" wmode="transparent"></embed></object>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wolfgang-ruge.name/2011/12/15/paedagogik-medien-vortragsfolien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die nächste Mediosphäre</title>
		<link>http://wolfgang-ruge.name/2010/05/19/die-nachste-mediosphare/</link>
		<comments>http://wolfgang-ruge.name/2010/05/19/die-nachste-mediosphare/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 20:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[debray]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[latour]]></category>
		<category><![CDATA[mediologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wolfgang-ruge.name/?p=158</guid>
		<description><![CDATA[Vorgestern twitterte ich die kurze These in die Welt hinaus, das konstitutive Merkmal der aktuellen/nächsten Mediosphäre sei nicht das Internet, sondern vielmehr die Idee der Digitalisierung. Nun wird es Zeit das ganze mal etwas länger als 140 Zeichen auszuführen. Auch<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://wolfgang-ruge.name/2010/05/19/die-nachste-mediosphare/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern twitterte ich die kurze These in die Welt hinaus, das konstitutive Merkmal der aktuellen/nächsten Mediosphäre sei nicht das Internet, sondern vielmehr die Idee der Digitalisierung. Nun wird es Zeit das ganze mal etwas länger als 140 Zeichen auszuführen.</p>
<p>Auch wenn mir etwas mehr Zeichen zur Verfügung stehen, handelt es sich bei diesem Beitrag mehr um lose Gedankenfetzen als um einen konsistenten Theorieentwurf. Hier steht ein Gedankenansatz, der funktionieren könnte, oder auch nicht.</p>
<p><span id="more-158"></span></p>
<h3>Zur Mediologie</h3>
<p>Der Begriff der Mediosphäre entstammt einer kulturwissenschaftlichen Perspektive der Medienforschung, die sich insbesondere in Frankreich hoher Popularität erfreut: Der Mediologie. Der Grundgedanke des Ansatzes besteht darin, dass</p>
<p style="margin-left: 35pt;">&#8220;bescheidene technische Modifikationen zu mehr oder weniger auf- und abwertenden -ismen werden&#8221; und somit ein &#8220;technisch-soziales Übertragungs- und Beförderungsmilieu mit einer eigenen Raum-Zeit&#8221; konstituieren (<a title="Debray - Mediologie" href="http://beluga.sub.uni-hamburg.de/record/4191398">Debray 2003, 44</a>).</p>
<p>Technologische und somit auch mediale Entwicklungen tragen auf diese Weise zu einem <em>a priori</em> im Sinne Foucaults bei, welches die Grenzen dessen, was wir denken können, definieren und somit das Epistem ihrer Zeit definieren. <a title="Christina Schwalbe" href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/">Christina Schwalbe</a> und <a title="Torsten Meyer" href="http://medialogy.de/">Torsten Meyer</a> sprechen in diesem Zusammenhang von einem blindem Fleck: &#8220;Blinder Fleck bedeutet: man sieht nicht, dass man dort nicht sehen kann.&#8221; (<a title="Schwalbe Meyer" href="http://springerlink.com/content/g713p350232p0787/?p=0249c66e4a3b4f92a22a8b754a63e4c4&amp;pi=3">Schwalbe/ Meyer 2010, 32</a>). Das Internet kann hier als gutes Beispiel dienen: Ein Mensch, der vor über 100 Jahren lebte, konnte sich nicht als ein über Facebook, StudiVZ, etc. vernetzter Mensch denken, er wusste auch nicht, dass er sich nicht als solcher Denken konnte.</p>
<p>So entsteht durch die vorherrschenden Medien(-technologien) eine so genannte eine Mediosphäre. Diese bezeichnet:</p>
<p style="margin-left: 35pt;">&#8220;eine bestimmte Art regulierender Überzeugungen […], eine besondere Zeitlichkeit (oder eine typische Beziehung zur astronomischen Zeit) und eine bestimmte Art, wie Gemeinschaften eine Einheit, einen Körper bilden (mehr als nur einen Rahmen für ihren territorialen Zusammenschluss). Ihre Vereinigung charakterisiert die kollektive Persönlichkeit oder Stileinheit einer Epoche – oder das, was ihren Instrumenten, Formen und Ideen gemeinsam ist&#8221; (<a title="Debray - Mediologie" href="http://beluga.sub.uni-hamburg.de/record/4191398">Debray 2003, 44</a>).</p>
<p>Diese lassen sich – so die Meinung der Mediologen – erst im Nachhinein erkennen und beschreiben, sodass ich mir auch nicht ganz sicher bin, ob die Mediosphäre, welche im Folgenden kursorisch beschreiben möchte, schon begonnen hat oder erst im Beginnen begriffen ist.</p>
<h3>Die Digitale Mediosphäre</h3>
<p>In seiner Einführung in die Mediologie beschreibt Regis Debray drei vergangene Mediosphären. Die durch die Schrift geprägte Logosphäre. Die durch den Buchdruck ausgelöste Grafosphäre und darauf folgende Videosphäre. Ich werde diese Sphären im Folgenden nicht mehr genauer ausführen und mich auf die nächste Sphäre beziehen.</p>
<p>Oftmals wird vermutet, die neue Mediosphäre sei eine Hypersphäre, einer durch Vernetzung – namentlich: das Internet – gekennzeichnete. Ich will nicht abstreiten, dass das Internet eine wichtige Rolle in der kommenden Sphäre spielen wird, sehe in ihm aber nicht das konstitutive Merkmal. Nicht das Internet, vielmehr die Digitalisierung ist für die Umwälzung des Denkens verantwortlich, die sich gerade abspielt.</p>
<p>Was aber verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff der Digitalisierung? Ich arbeite mit der Definition von <a title="Manovich - Language of digital Media" href="http://beluga.sub.uni-hamburg.de/record/3800519">Lev Manovich</a>, der 5 Eigenschaften digitaler Medien nennt:</p>
<ul>
<li>Numerische Repräsentation<br />
ein Medienobjekt lässt sich formal-numerisch beschreiben (in der Regel von 0 und 1, wobei das Prinzip der numerischen Repräsentationen auch bei höheren Zahlensystemen nicht angegriffen werden würde).</li>
<li>Modularität<br />
eine Anwendung besteht aus einzelnen Modulen.</li>
<li>Automatisierung<br />
Abläufe lassen sich durch Algorithmen beschreiben.</li>
<li>Variabilität<br />
Digitale Medien sind prinzipiell veränderbar und können in verschiedenen Versionen existieren.</li>
<li>Codeumsetzung (Transcoding)<br />
Beschreibt Umsetzung von Dateien in unterschiedliche Formate.</li>
</ul>
<p>Digitalisierung heißt also (etwas verkürzt): Eine jede Information, und somit auch der &#8220;Content&#8221; eines Mediums, lassen sich numerischen beschreiben und relativ unabhängig vom materiellen Träger kopieren, konvertieren, verändern, etc. Medientheoretisch stellt dies eine Revolution dar, noch nie war der Inhalt eines Medium so unabhängig von seinem materiellen Träger. Ob Text, Audio oder Video: Alles passt auf USB-Sticks, Festplatten, CD-ROMs.</p>
<p>Aber Warum liegt gerade hierin die konstitutive Kraft, der neuen Mediosphäre? Warum hier und nicht im Internet? Die Antwort ist relativ einfach: Der enorme Erfolg des Internets wäre ohne die Digitalisierung nicht möglich geworden. Die Basis des WWW ist weitestgehend das TCP/IP-Protokoll. IP bedeutet: Mein Rechner ist durch eine Zahl adressierbar. Andersformuliert: Die Vernetzung von Rechnern bedeutet, dass wir sie zuerst numerisch beschreiben müssen. Youtube, Flickr etc. bauen alle darauf auf, dass die zugrundeliegenden Daten digital vorliegen. Ein Analoges Flickr wäre denkbar, aber ein Rundbrief via klassischer Post, in dem ich an alle Gruppenmitglieder Fotos zu einem spezifischen Thema zukommen lasse, würde kaum viele Anhänger finden. Das so viele Menschen bei Flickr Bilder hochladen liegt auch daran das es einfach ist: Warum ist es einfach? Weil viele Prozesse automatisiert sind, weil alle Bildformate in ein einheitliches Format transcodiert werden, …</p>
<p>Doch der Einfluss der Digitalisierung geht über das Internet hinaus. Medien erscheinen nun als Komposition als Module. Ein Film lässt sich zerlegen in Audio- und Videospur. Die Videospur nochmals in Einzelbilder. Diese in einzelne Pixel. Kurzum: Das Medium erscheint als Komposition. Aus Identität wird eine Zusammensetzung heterogener Elemente.</p>
<p>Auf den ersten Blick klingt dies banal. Beim zweiten Hinsehen wird aber deutlich, dass sich dahinter ein neues Denkparadigma verbirgt, formuliert wurde dies von Bruno Latour, welcher das kompositionistische Manifest schrieb. Darin ruft er den Kompositionismus zum neuen Denkmodell aus:</p>
<p style="margin-left: 35pt;">&#8220;Obwohl das Wort &#8220;Komposition&#8221; ein bisschen lang und aufgeblasen ist, ist schön daran, dass es betont, dass Dinge zusammengesetzt wurden (lat. componere), während sie ihre Heterogenität beibehalten.</p>
<p style="margin-left: 35pt;">[…] Kompositionismus stellt sich der Aufgabe, Universalität zu suchen, ohne zu glauben, dass Universalität schon da sei und darauf warte, enthüllt und entdeckt zu werden. Es ist somit soweit vom Relativismus (im banalen Sinn) entfernt wie vom Universalismus […] Vom Universalismus nimmt sie die Aufgabe an, eine gemeinsame Welt aufzubauen; vom Relativismus die Gewissheit, dass diese gemeinsame Welt aus absolut heterogenen Teilen aufgebaut werden muss, die nie ein Ganzes ergeben werden, sondern bestenfalls eine zerbrechliche, korrigierbare und vielfältige Komposition&#8221; (<a title="Latour: Kompostionismus" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32069/1.html">Latour 2010a</a>).</p>
<p>Was Kompositionismus bedeutet, zeigt Latour in seiner Akteur-Netzwerk-Theorie. In dieser wird (unbelebten) Dingen eine Handlungsmacht zugeschrieben. Der Mensch ist nur ein Akteur in einem Handlungsnetzwerk aus Akteuren und Aktanten. Was dies bedeutet, erklärt Latour selbst am Beispiel des Hutes und des Thunfisches (siehe <a title="Latour Thunfisch" href="http://www.uni-leipzig.de/~powision/wordpress/magazin/ausgabe_6/latour-bruno-kann-die-menschheit-ohne-thunfisch-noch-dieselbe-sein-ein-gesprach/">Latour 2010b</a>). Diese Art zu Denken wird insbesondere in Virtuellen Welten aktuell. Im Sinne Latours handeln auf Facebook und Netzwerke aus Akteure (das Nutzende Individuum) und Technik. Einfaches Beispiel: Wenn ich auf Facebook keinen &#8220;gefällt mir nicht Button&#8221; habe, muss ich, um mein Missfallen auszudrücken, die Kommentarfunktion nutzen. Wer hat nun gehandelt, wenn ich in die Kommentarbox &#8220;Gefällt mir nicht&#8221; schreiben? Ich? Facebook? Beide? Bei Latour ist es einfach: Ein Netzwerk aus mir und Facebook. Bzw. noch viel Genauer: Ein Netzwerk aus mir, Facebook, dem Bildschirm, einer Tastatur, einer Internetanbindung, einem Provider der die Daten transportiert, dem TCP/IP-Protokoll, dass diese Sendung kontrolliert…</p>
<p>Wo die klassische Subjekttheorie ein handelndes Subjekt annimmt, sieht Latour ein Netzwerk, bestehend aus Modulen. Das Ganze ist keine simple Übernahme digitaler Logik auf die Beschreibung menschlicher Prozesse, aber die Gemeinsamkeiten veranlassen mich dazu zu sagen: Kompositionismus zu Denken ist erst in einer digitalisierten Welt möglich, weil keine technologische Neuerung zuvor Identität in diesem Maße dekonstruiert hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wolfgang-ruge.name/2010/05/19/die-nachste-mediosphare/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Educamp Tag 2</title>
		<link>http://wolfgang-ruge.name/2010/02/13/educamp-tag-2/</link>
		<comments>http://wolfgang-ruge.name/2010/02/13/educamp-tag-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 12:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussionsrunde]]></category>
		<category><![CDATA[ec10hh]]></category>
		<category><![CDATA[educamp]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio-Paradox]]></category>
		<category><![CDATA[Sessions]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wolfgang-ruge.name/?p=154</guid>
		<description><![CDATA[Etwas später als angekündigt, wird es nun Zeit für den zweiten Teil meines Educamp-Berichts. Nach der obligatorischen Session-Planung fand die im Web viel diskutierte Podiumsdiskussion statt. Meine Meinung zu der Diskussion habe ich bei Jean-Pol Martin und Benjamin Jörissen schon<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://wolfgang-ruge.name/2010/02/13/educamp-tag-2/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas später als angekündigt, wird es nun Zeit für den zweiten Teil meines Educamp-Berichts. Nach der obligatorischen Session-Planung fand die im Web viel diskutierte Podiumsdiskussion statt. Meine Meinung zu der Diskussion habe ich bei <a title="Mein Kommentar bei Prof. Dr. Martin" href="http://jeanpol.wordpress.com/2010/02/07/ec10hh-mons7-und-die-bottom-up-guerilla/#comment-2075">Jean-Pol Martin</a> und <a title="Mein Kommentar bei Benjamin Jörissen" href="http://joerissen.name/allgemein/nachgedanken-zum-educamp-2010-hamburg/comment-page-1/#comment-270">Benjamin Jörissen</a> schon geäußert, weshalb ich an dieser Stelle nur kurz zusammenfasse: Die Diskussionsrunde war eine sinnvolle Ergänzung, die den Blick dafür geschärft hat, wie vielseitig die Problematik „Internet und Bildung“ betrachtet werden kann. Auch zwischen die beiden medienfreundlichen Pole der Mediendidaktik und der (strukturalen) Medienbildung zeichnen stehen sich teilweise konträr gegenüber.</p>
<p>Nach der Diskussionsrunde stand das, von allen Teilnehmern positiv aufgenommene, gemeinsame Mittagsessen in der Mensa an. Anschließend stand für mich die mit „Forschung , Erkenntnisse, Aktionsforschung“  (<a title="Mos Homepage" href="http://mosworld.wordpress.com/">Mostofa Akbari</a> u.a.) betitelte Session auf dem Programm. Aufgrund von Platzmangel mussten wir leider ins Foyer ausweichen, was aber nur dazu führe, dass wir im wahrsten Sinne des Wortes näher zusammenrücken. In der Session wurde sehr kontrovers über Forschungsfragen und Forschungslogiken diskutiert. Mein Eindruck war, dass alle Teilnehmer etwas mitgenommen haben und die Session wahrscheinlich ohne Probleme einen zweiten Slot ausgefüllt hätte. Meiner Meinung nach ist diese Form einer sehr offenen Diskussion wichtig für den interdisziplinären Austausch und sollte, sofern sich genügend wissenschaftlich interessierte auf dem entsprechenden Educamp tummeln, einen festen Platz im Programm finden.</p>
<p>Anschließend ging es in der Session über das „Portfolio-Paradox“(<a title="Blog Christina Schwalbe" href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/">Christina Schwalbe</a>, <a title="Sebastians Homepages" href="http://sebastian-ploenges.com/">Sebastian Plönges</a>, <a title="Homepage Kerstin Mayrberger" href="http://kerstin.mayrberger.de/blog/">Kerstin Mayrberger</a>, <a title="Christian Beermann" href="http://espressodoppio-blog.de/">Christian Beermann</a>) mehr um lehrpraktische Erfahrungen. Dabei wurde deutlich, dass auch der Begriff des (E-) Portfolios nicht ganz eindeutig definiert werden kann und verschiedene Konzepte über die Form und Aufgabe des Instrumentariums bestehen. Am Ende standen wenige Lösungen und viele Fragen, die nun in einer <a title="Portfolio-Wave" href="https://wave.google.com/wave/?nouacheck#restored:wave:googlewave.com!w%252B-iduqrxvC.3">Google-Wave</a> weiter diskutiert werden.</p>
<p>In der Session zum Manifest „Keine Bildung ohne Medien“ (<a title="Homepage Benjamin Jörissen" href="http://www.joerissen.name">Benjamin Jörissen</a>, <a title="Homepage Kerstin Mayrberger" href="http://kerstin.mayrberger.de/blog/">Kerstin Mayrberger</a>) ging es schließlich um die Frage, wie Medienbildung in Bildungsinstitutionen verankert werden kann. Gerade diese Session zeigt, wie sehr die Educamps als Scharnier zwischen „Wissenschaft“ und „Praxis“ gebraucht werden, da beide Seiten voneinander profitiere, wofür aber immer wieder Schnittstellen erzeugt werden müssen. Als potenzielle Schnittstellen wurden unter anderem Bibliotheken und die Lehramtsbildung gefunden, aber auch die Idee eines Medienbeauftragen an Schulen wurde in verschiedenster Ausführungen diskutiert.</p>
<p>Am Abschluss des Educamps stand eine Feedbackrunde. Die Rückmeldungen waren überwiegend positiv und bemängelt wurden überwiegend Kleinigkeiten. Daher denke ich, dass die meisten Teilnehmer, auch die Diskussionsrundenkritiker, dem Camp ein positives Zeugnis ausstellen. Bleibt zu hoffen, dass die nächsten Educamps ähnlich gut organisiert werden…</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wolfgang-ruge.name/2010/02/13/educamp-tag-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auf Augenhöhe – ec10hh – Tag 1</title>
		<link>http://wolfgang-ruge.name/2010/02/09/auf-augenhohe-%e2%80%93-ec10hh-%e2%80%93-tag-1-a/</link>
		<comments>http://wolfgang-ruge.name/2010/02/09/auf-augenhohe-%e2%80%93-ec10hh-%e2%80%93-tag-1-a/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 20:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[ec10hh]]></category>
		<category><![CDATA[educamp]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Sessions]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wolfgang-ruge.name/?p=153</guid>
		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende haben Christopher Könitz und ich das Educamp in Hamburg besucht. Dieses war die Reise mehr als Wert. Da die schon verfassten Beiträge (eine Übersicht findet sich hier) und insbesondere der am stärksten diskutierte Beitrag von Jean-Pol Martin<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://wolfgang-ruge.name/2010/02/09/auf-augenhohe-%e2%80%93-ec10hh-%e2%80%93-tag-1-a/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende haben <a title="Christopher Könitz" href="http://www.koenitz.net">Christopher Könitz</a> und ich das Educamp in Hamburg besucht. Dieses war die Reise mehr als Wert. Da die schon verfassten Beiträge (eine Übersicht findet sich <a title="Educamp: Nachlese" href="http://educamp.mixxt.de/networks/wiki/index.ec10hh_Nachlese">hier</a>) und insbesondere der am stärksten diskutierte <a title="Bottom Up" href="http://jeanpol.wordpress.com/2010/02/07/ec10hh-mons7-und-die-bottom-up-guerilla/">Beitrag von Jean-Pol Martin</a> in meinen Augen ein falsches Licht auf das Camp werfen und einige Aspekte noch nicht beleuchtet wurden, möchte ich auch noch einige Worte verlieren. Der Blick ist subjektiv, natürlich nur ein Einzelfall. Er ist hangelt sich bewusst ein Kleinigkeiten entlang, um die Veranstaltung nicht auf ein einziges Event zu verengen.</p>
<p>Beginnen möchte ich mit einem obligatorischen, aber dadurch nicht weniger verdienten, Lob für die <a title="Educamp: Ansprechpartner" href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/educamp/ansprechpartner/">Organisatoren</a> der Veranstaltung. Soweit ich als normaler Gast dieses beurteilen kann, lief die Veranstaltung reibungslos ab. Für das leibliche Wohl der Gäste war gesorgt: Obst und kalte Getränke gab es gratis. Darüber hinaus erhielt man an jedem Tag drei Gutscheine für warme Getränke und für ein Mensaessen. Das ganze funktionierte ohne einen Unkostenbeitrag und wurde allein durch Sponsoren finanziert. Für die geistige Ertüchtigung war durch ein Angebot von über <a title="Educamp: Sessionangebot" href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/educamp/ueber/ablauf/#freitag">50 Sessions </a>gesorgt. Dieses war ausgesprochen vielseitig. Es manchmal war es schade, dass man sich für eine vier zeitgleich angebotenen Sessions entscheiden musste.  Für die von mir besuchten Sessions kann ich ausnahmslos großes Lob aussprechen.</p>
<p>In der Session zum <em>Cloud Computing </em>blieb am Ende leider kaum Diskussionszeit, der Vortrag war aber sehr lehrreich und didaktisch sehr gut aufbereitet. Die von <a title="Helge Städtler" href="http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_staedtler/?p=1946">Helge Städtler</a> vorgestellte Methode des <em>Kobotio Dispatching </em>sollte insbesondere in technikaffinen Studiengängen öfters mal am Seminar anfange stehen. Ein persönliches Highlight war die Doppelsession zur <em>Bildungsforschung 2.0</em>, die insbesondere den Forschungsinteressierten in mir angesprochen hat (Ein längerer Beitrag zur Session findet sich bei <a title="BiFo 2.0 bei Tamara" href="http://taragramm.wordpress.com/2010/02/07/educamp-in-hamburg-teil-1/">Tamara Bianco</a> und <a title="BiFo 2.0" href="http://2headz.ch/blog/2010/02/educamp-wissenschaftszirkus/">Mandy Schiefner</a>). Es war sehr interessant zu sehen, wie der Begriff „Bildungsforschung“ in unterschiedlichen Fachbereichen mit Inhalt gefüllt wird und das dahinter, wie mir in einer Session zu Forschungsmethoden am nächsten Tag deutlich wurde, nicht nur andere Vokabeln, sondern auch gänzlich unterschiedliche Forschungslogiken stehen. Ein x.0 stand auch am Ende meines Tages mit einer Session zur <em>Literaturarbeit x.0</em>, die unter anderem dank der regen Beteiligung von <a title="Anne Christensen bei Twitter" href="http://twitter.com/xenzen">Anne Christensen</a> und <a title="Lambert Heller" href="http://wikify.org/">Lambert Heller</a> sehr interessante Diskussionen bot (Auch die anderen Teilnehmer waren sehr engagiert und eröffneten mir neue Perspektiven, ich habe nur bisher von ihnen keine Webseiten gefunden, die ich hier verlinken kann. Also wer auch in die Aufzählung möchte: einfach schreien).</p>
<p>Nach einem leckerem, aber leider viel zu reichlichen Essen beim türkischen Restaurant um die Ecke, ging es weiter zum Abendprogramm, welches wir dank der kompetenten Führung von <a title="Lisa Rosa" href="http://shiftingschool.wordpress.com/about/">Lisa Rosa</a> auch fanden. Ihrer Aufforderung am Samstagabend durchzumachen und morgens auf den Fischmarkt zu gehen, konnte ich leider nicht umsetzen. In der &#8220;Luba Luft&#8221; (So der schöne Name der Kneipe) habe ich dann von <a title="Die autopoietische Wende" href="http://disqus.com/forums/autopoietictumblelog/ec10hh_ex_post/trackback/">Sebastian</a> erfahren, dass die Hamburger magdeburger Begeisterung über die Schönheit der Hamburger Unigebäude nicht nachvollziehen können.</p>
<p>Generell habe ich den ganzen Tag mit vielen Praktikern, Forschern und denen, die solche werden wollen, eine Diskussion auf Augenhöhe geführt, die von einem freundlichen, antiautoritären aber dennoch respektvollen Umgang miteinander geprägt war. Wenn also in den Blogbeiträgen auf einen Gegensatz zwischen „den Forschern“ und den „Educamp natives“ gesprochen wird, frage ich mich, wo dieser Gegensatz spürbar war. Der Samstag und die „legendäre“ Podiumsdiskussion bekommen einen eigenen Beitrag, aber erst <span style="text-decoration: line-through;">morgen</span> samstag…</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wolfgang-ruge.name/2010/02/09/auf-augenhohe-%e2%80%93-ec10hh-%e2%80%93-tag-1-a/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Präsentationen im November/Dezember</title>
		<link>http://wolfgang-ruge.name/2009/12/27/prasentationen-im-novemberdezember/</link>
		<comments>http://wolfgang-ruge.name/2009/12/27/prasentationen-im-novemberdezember/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 22:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Deleuze]]></category>
		<category><![CDATA[Erving Goffman]]></category>
		<category><![CDATA[Goffman]]></category>
		<category><![CDATA[Mundaneuem]]></category>
		<category><![CDATA[Otlet]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Otlet]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Tracey Fragments]]></category>
		<category><![CDATA[Web-that-wasent]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitbild]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wolfgang-ruge.name/?p=149</guid>
		<description><![CDATA[In den letzten Wochen habe ich die Updates auf dieser Homepage etwas schleifen lassen und gehaltene Präsentationen nur unter dem Menüpunkt „Studium“ nicht aber auf der Startseite gelistet. Letzteres hole ich hiermit nach. Folgende Präsentationen habe ich im November und<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://wolfgang-ruge.name/2009/12/27/prasentationen-im-novemberdezember/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen habe ich die Updates auf dieser Homepage etwas schleifen lassen und gehaltene Präsentationen nur unter dem Menüpunkt „Studium“ nicht aber auf der Startseite gelistet. Letzteres hole ich hiermit nach.</p>
<p>Folgende Präsentationen habe ich im November und Dezember (alle zusammen mit <a title="Christopher Könitz" href="http://koenitz.net">Christopher Könitz</a>) gehalten:</p>
<h4>Kurzpräsentation zur Rahmenanalyse von Erwing Goffman</h4>
<ul>
<li><a title="Rahmenanalyse - PDF" href="http://wolfgang-ruge.name/wp-content/uploads/2009/11/rahmenanalyse.pdf">PDF</a></li>
<li><a title="Slideshare - Rahmenanalyse" href="http://www.slideshare.net/wruge/rahmenanalyse">Slideshare</a></li>
<li><a title="Scribd - Rahmenanalyse" href="http://www.scribd.com/doc/23162622/Rahmenanalyse">Scribd</a></li>
</ul>
<h4>Paul Otlet und das Mundaneum</h4>
<ul>
<li><a title="PDF - Olet" href="http://wolfgang-ruge.name/wp-content/uploads/2009/04/otlet.pdf">PDF</a></li>
<li><a title="Slideshare - Otlet" href="http://www.slideshare.net/wruge/paul-otlet-und-das-mundaneum">Slideshare</a></li>
<li><a title="Scrib - Otlet" href="http://www.scribd.com/doc/23875324">Scribd</a></li>
</ul>
<h4>Der Film „Tracey Fragments“ unter der Perspektive der Filmtheorie Gill Deleuzes</h4>
<ul>
<li><a title="Tracey - PDF" href="http://wolfgang-ruge.name/wp-content/uploads/2009/12/Tracey.pdf">PDF</a></li>
<li><a title="Slideshare - Tracey" href="http://www.slideshare.net/wruge/das-zeitbild-in-the-tracey-fragments-2766998">Slideshare</a></li>
<li><a title="Scribd - Tracey" href="http://www.scribd.com/doc/24425030/Das-Zeitbild-in-The-Tracey-Fragments">Scribd</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wolfgang-ruge.name/2009/12/27/prasentationen-im-novemberdezember/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeit im japanischen Film &#8211; Präsentation online</title>
		<link>http://wolfgang-ruge.name/2009/11/04/arbeit-im-japanischen-film/</link>
		<comments>http://wolfgang-ruge.name/2009/11/04/arbeit-im-japanischen-film/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogbeiträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wolfgang-ruge.name/?p=143</guid>
		<description><![CDATA[Gestern hielten Christopher Könitz und ich eine Präsentation über die Darstellung von Arbeit im japanischen Film der 1960er-Jahre. Wir haben diese Fragestellung modernisierungstheoretisch gerahmt und anhand der Filme „The naked island“ (1960) und „Woman in the Dunes“ (1964) erörtert. Die<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://wolfgang-ruge.name/2009/11/04/arbeit-im-japanischen-film/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hielten <a title="Homepage von Christopher Könitz" href="http://www.koenitz.net">Christopher Könitz</a> und ich eine Präsentation über die Darstellung von Arbeit im japanischen Film der 1960er-Jahre. Wir haben diese Fragestellung modernisierungstheoretisch gerahmt und anhand der Filme „The naked island“ (1960) und „Woman in the Dunes“ (1964) erörtert. Die Folien stehen ab heute zum Download bereit.</p>
<ul>
<li><a title="PDF - Arbeit im japanischen Film" href="http://wolfgang-ruge.name/wp-content/uploads/2009/11/arbeit-japanischer-film-1960er.pdf">PDF</a></li>
<li><a title="Slideshare - Arbeit im japanischen Film" href="http://www.slideshare.net/wruge/die-darstellung-von-arbeit-im-japanischen-film-der-1960er-jahre">Slideshare</a></li>
<li><a title="Scribd - Arbeit im japanischen Film" href="http://www.scribd.com/doc/22103239/Die-Darstellung-von-Arbeit-im-japanischen-Film-der-1960er-Jahre">Scribd</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wolfgang-ruge.name/2009/11/04/arbeit-im-japanischen-film/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grounded Theory Ausarbeitung online</title>
		<link>http://wolfgang-ruge.name/2009/10/30/grounded-theory-ausarbeitung-online/</link>
		<comments>http://wolfgang-ruge.name/2009/10/30/grounded-theory-ausarbeitung-online/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 22:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[anselm Strauss]]></category>
		<category><![CDATA[axiales Kodieren]]></category>
		<category><![CDATA[formale Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Grounded Theory]]></category>
		<category><![CDATA[Kodieren]]></category>
		<category><![CDATA[materiale Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[offenes Kodieren]]></category>
		<category><![CDATA[selektives Kodieren]]></category>
		<category><![CDATA[theoretisches Sampling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wolfgang-ruge.name/?p=141</guid>
		<description><![CDATA[Im letzten Semester habe ich eine Präsentation zur „Grounded Theory“ gehalten. Die zugehörige Ausarbeitung kann nun auf dieser Homepage als PDF heruntergeladen werden und steht auf den Plattformen Slideshare und Scribd zur Verfügung. PDF Slideshare Scribd]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Semester habe ich eine <a title="Präsentation Grounded Theory" href="http://wolfgang-ruge.name/tag/grounded-theory/">Präsentation</a> zur „Grounded Theory“ gehalten.  Die zugehörige Ausarbeitung  kann nun auf dieser Homepage als PDF heruntergeladen werden und steht auf den Plattformen Slideshare und Scribd zur Verfügung.</p>
<ul>
<li><a href="http://wolfgang-ruge.name/wp-content/uploads/2009/09/grounded-theory-ausarbeitung.pdf"></a><a title="PDF - Grounded Theory" href="http://wolfgang-ruge.name/wp-content/uploads/2009/09/grounded-theory-ausarbeitung.pdf">PDF</a></li>
<li><a title="Slideshare - Grounded Theory" href="http://www.slideshare.net/wruge/grounded-theory-ausarbeitung">Slideshare</a></li>
<li><a title="Scribd - Grounded Theory" href="http://www.scribd.com/doc/21923791">Scribd</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wolfgang-ruge.name/2009/10/30/grounded-theory-ausarbeitung-online/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verstehen ist Präsentation, oder: LdL als autodidaktisches Prinzip</title>
		<link>http://wolfgang-ruge.name/2009/10/17/verstehen-ist-prasentation-oder-ldl-als-autodidaktisches-prinzip/</link>
		<comments>http://wolfgang-ruge.name/2009/10/17/verstehen-ist-prasentation-oder-ldl-als-autodidaktisches-prinzip/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 16:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[exzerpieren]]></category>
		<category><![CDATA[Exzerpte]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftliches Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Zen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wolfgang-ruge.name/?p=140</guid>
		<description><![CDATA[Die Überschrift dieses Beitrags klingt auf den ersten, und wahrscheinlich auch zweiten, Blick etwas kryptisch. Daher will ich kurz anreißen, was sich hinter diesem Beitrag verbirgt: Es ist die Geschichte davon, wie sich meine Arbeitsweise im Umgang mit wissenschaftlichen Texten<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://wolfgang-ruge.name/2009/10/17/verstehen-ist-prasentation-oder-ldl-als-autodidaktisches-prinzip/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift dieses Beitrags klingt auf den ersten, und wahrscheinlich auch zweiten, Blick etwas kryptisch. Daher will ich kurz anreißen, was sich hinter diesem Beitrag verbirgt: Es ist die Geschichte davon, wie sich meine Arbeitsweise im Umgang mit wissenschaftlichen Texten dadurch verändert hat, dass ich bei der grafischen Gestaltung meiner Präsentationen mittlerweile auf den Zen-Ansatz von Garr Reynolds setze (zum Ansatz vgl. <a title="Garr Reynolds bei Google" href="http://www.youtube.com/watch?gl=DE&amp;hl=de&amp;v=DZ2vtQCESpk">Reynolds‘ Vortrag bei Authors@Google</a>).</p>
<p>Wenn man als Student wissenschaftliche Texte liest, geschieht dies meist im dem – wenn auch nur implizit formulierten – Anspruch diesen zu verstehen und wenn möglich seine Inhalte auch über die kommende Seminarsitzung im Gedächtnis zu behalten. Bei weniger komplexen Texten sind dafür meistens Unterstreichungen im Text und Randnotizen ausreichend und es gibt sicherlich auch n Arbeiten, deren Aussagekraft sich auf die wenigen Sätze beschränkt, die man unterstrichen hat. Allerdings stellen diese die Ausnahme dar und ein Weiterarbeiten mit diesen Texten lohnt sich in der Regel nicht. Für komplexere Theoriegebilde reichen Unterstreichungen und Randnotizen allerdings nicht aus, einfach aus deshalb, weil viele davon im Suhrkamp-Verlag erscheinen und bei den Taschenbuchausgaben kaum mehr als ein Wort auf dem knappen Rand Platz findet (Wer mir nicht glaubt kann ja mal Versuchen einen Textabschnitt mit der Randnotiz „implizite Epistemologie“ oder „archimedischer Punkt“ zu versehen <img src='http://wolfgang-ruge.name/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Die Lösung des Problems: Man schreibt Exzerpte. Es gibt viele Einführungen darüber, wie man dieses Schreiben möglichst erfolgreich gestaltet, im Prinzip laufen sie aber alle auf das gleiche hinaus: Ein Exzerpt muss auch mit einigen Jahren Abstand, in denen man sich im schlechtesten Fall nicht mit der Theorie beschäftigt hat, verständlich sein. Aus arbeitsökonomischen Gründen sollten sie auch so formuliert sein, dass sie bei Bedarf in eine Hausarbeit einfließen können – denn, sind wir mal ehrlich: Wir lesen Texte nicht nur zum Spaß, wir wollen irgendwann für die Arbeit Credits und Leistungsscheine sehen.</p>
<p>Nun hat man also eine schriftliche Zusammenfassung des Textes. Diese ist die Grundlage für jede Arbeit, denn wer will schon immer, wenn er mal einen Punkt der Theorie für eine Arbeit braucht, das ganze Buch nach der richtigen Stelle durchblättern. Ich nutze, um die Chance, dass sich der Text für mich leichter erinnern lässt, eine weitere Methode, die einfach aus der Struktur meines Studienganges entstanden ist: Da wir viele Präsentationen halten und diese in den meisten Seminaren obligatorisch sind, baue ich mir eine Kurzpräsentation zusammen, die die Kernthesen des Textes zusammenfasst. Ich baue mir ein Lernmedium für den Eigenbedarf – ich lernen sozusagen indem ich mich selbst lehre – womit der zweite Teil der Überschrift erklärt wäre. Das klingt jetzt nach unendlich viel Mehrarbeit, aber da ich meistens eh eine Präsentation zu dem Thema des Textes halte, müsste ich die Arbeit eh früher oder später machen.</p>
<p>Wenn man von der Schule kommt, zumindest war das in meinem Fall so, kennt man Präsentationen als Aneinanderreihung von Bulletpoints. Dementsprechend sahen auch die Präsentationen aus, die ich mir gedanklich gehalten habe. Eine Aneinanderreihung von Listen, die die wichtigsten Punkte der Theorie zusammenfassen.  Die Grundzüge des Prinzips von „sozialen“ und „natürlichen Rahmen“ aus Goffmans Rahmen-Analyse hätte ich im BA-Studium im ersten Semester wohl so zusammengefasst:</p>
<div id="attachment_138" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://wolfgang-ruge.name/wp-content/uploads/2009/10/rahmen-alt.jpg" rel="lightbox[140]"><img class="size-thumbnail wp-image-138" title="rahmen-alt" src="http://wolfgang-ruge.name/wp-content/uploads/2009/10/rahmen-alt-150x150.jpg" alt="Rahmen-Theorie im klassichen Powerpoint" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Rahmen-Theorie im klassichen Powerpoint</p></div>
<p>Irgendwann ab dem zweiten oder dritten Semester wäre ich wahrscheinlich auf den Gedanken gekommen eine Tabelle zu machen. Das Ende meines BA-Studiums markierte, das war wahrscheinlich einfach Zufall, auch das Ende der Powerpoint-Angewohnheiten, die ich aus der Schulzeit mitgeschleppt hatte. Schuld war der oben schon erwähnte Garr Reynolds mit seinem  Zen Ansatz und später Nancy Duarte mit ihrem Buch zur Slideology. Der Grundgedanke der beiden ist einfach: Packe weniger Text auf deine Folien. Wenn es schon viel Text sein muss, dann wenigstens ordentlich grafisch aufbereitet.  Meine Darstellung zur Rahmentheorie in einer Präsentation sehe wohl folgendermaßen aus:</p>
<div id="attachment_139" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://wolfgang-ruge.name/wp-content/uploads/2009/10/rahmen.png" rel="lightbox[140]"><img class="size-thumbnail wp-image-139" title="rahmen" src="http://wolfgang-ruge.name/wp-content/uploads/2009/10/rahmen-150x150.png" alt="Rahmentheorie (neu)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Rahmentheorie (neu)</p></div>
<p>Die Frage ist nun, wie hat sich mein Arbeiten mit Texten dadurch verändert. Zum einen kann die pädagogische Psychologie darauf eine Antwort geben: Bilder lassen sich einfacher erinnern als lange Textzeilen. Die Grafik 2 habe ich wahrscheinlich länger im Kopf, als ich mir die Aufzählung in Listen hätte merken können. Zum anderen fordert diese Art, eine Theorie zu visualisieren, eine intensivere Auseinandersetzung damit, wie die Theorie gebaut ist. Wenn ich zwei Dinge einfach in einer Tabelle gegenüberstelle, frage ich mich selten nach dem Verhältnis der beiden Dinge. A ist A, B ist B, irgendwas unterscheidet die beiden. Im einfachsten Fall ist A einfach das Gegenteil von B. Komplexere Verhältnisse lassen sich mit einer Tabelle nicht ausdrücken. Also spielt man in Gedanken verschiedene grafische Möglichkeiten durch. Ich bin bei der Rahmentheorie bei Zahnrädern gelandet, und habe das Rad der natürlichen Rahmen größer gemacht, um die von Goffman angenommene Dominanz auszurücken. Vielleicht gibt es bessere Möglichkeiten. Der Vorteil dieser Lösung gegenüber einer einfachen Liste oder Tabelle ist einfach: Wenn ich nun einen versuche einen dritten technologischen oder medialen Rahmen, den Goffman nicht aufführt, in die Theorie einzubauen, muss ich überlegen, wo ich ihn in der Grafik einsetze. Bei einer Tabelle hätte ich einfach eine Spalte hinzugefügt und gut wäre es.</p>
<p>Ich will nicht behaupten, meine Art mit Texten umzugehen sei die einzige, die Erfolg verspricht. Andere lesen vielleicht einen Text und verstehen ihn. Ich kann nur denjenigen, die eh im Studium präsentieren raten, es mal auszuprobieren. Im schlimmsten Fall bringt es keine Vorteile, im besten Fall, erhält man ein besseres Verständnis von Theorien und Übung im Präsentationsdesign.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wolfgang-ruge.name/2009/10/17/verstehen-ist-prasentation-oder-ldl-als-autodidaktisches-prinzip/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Update Notenrechner</title>
		<link>http://wolfgang-ruge.name/2009/10/16/update-notenrechner/</link>
		<comments>http://wolfgang-ruge.name/2009/10/16/update-notenrechner/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 18:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogbeiträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wolfgang-ruge.name/?p=137</guid>
		<description><![CDATA[Heute habe ich den Notenrechner für den Studiengang Medienbildung überarbeitet. Version 2 enthält folgende Änderungen: Die Modulnoten werden richtig gerundet Eine Spalte für die Themen der Studienleistungen wurde eingefügt (irrelevant für Berechnung) Der Rechner enhält nun eingetrage CP, die den<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://wolfgang-ruge.name/2009/10/16/update-notenrechner/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich den Notenrechner für den Studiengang Medienbildung überarbeitet. Version 2 enthält folgende Änderungen:</p>
<ul>
<li>Die Modulnoten werden richtig gerundet</li>
<li>Eine Spalte für die Themen der Studienleistungen wurde eingefügt (irrelevant für Berechnung)</li>
<li>Der Rechner enhält nun eingetrage CP, die den Vorschlägen des Modulhandbuches entsprechen.</li>
<li>Die verschiedenen Rechner wurden in einer Datei zusammengefasst.</li>
</ul>
<p>Download unter: <a title="Notenrechner Medienbildung" href="http://wolfgang-ruge.name/studium/#notenrechner">http://wolfgang-ruge.name/studium/#notenrechner</a></p>
<p>(Bitte Kommentare auch an dieser Stelle abgeben)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wolfgang-ruge.name/2009/10/16/update-notenrechner/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von Descartes zu Deckard – Hausarbeit online</title>
		<link>http://wolfgang-ruge.name/2009/10/10/von-descartes-zu-deckard-%e2%80%93-hausarbeit-online/</link>
		<comments>http://wolfgang-ruge.name/2009/10/10/von-descartes-zu-deckard-%e2%80%93-hausarbeit-online/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 12:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[abels]]></category>
		<category><![CDATA[alarm im weltall]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[Bauman]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Blade Runner]]></category>
		<category><![CDATA[charles Taylor]]></category>
		<category><![CDATA[deckard]]></category>
		<category><![CDATA[der tag an dem die erde stillstand]]></category>
		<category><![CDATA[Descartes]]></category>
		<category><![CDATA[forbidden planet]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[individualität]]></category>
		<category><![CDATA[jörissen]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[lebewesen]]></category>
		<category><![CDATA[martig]]></category>
		<category><![CDATA[Menschlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[metzinger]]></category>
		<category><![CDATA[Nummer 5 lebt]]></category>
		<category><![CDATA[postbiotisches Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Science-Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Taylor]]></category>
		<category><![CDATA[Terminator]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wolfgang-ruge.name/?p=134</guid>
		<description><![CDATA[Vor längerer Zeit habe ich auf dieser Webseite auf meine Präsentation zu der Identitätsentwicklung künstlicher Intelligenzen im Film hingewiesen. Die Hausarbeit dazu hat etwas länger gedauert und ich möchte dem zuständigen Dozenten Benjamin Jörissen an dieser Stelle noch einmal für<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://wolfgang-ruge.name/2009/10/10/von-descartes-zu-deckard-%e2%80%93-hausarbeit-online/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor längerer Zeit habe ich auf dieser Webseite auf meine <a title="Präsentation - Künstliche Identität" href="http://wolfgang-ruge.name/2009/01/31/prasentation-kunstliche-identitat/">Präsentation</a> zu der Identitätsentwicklung künstlicher Intelligenzen im Film hingewiesen. Die Hausarbeit dazu hat etwas länger gedauert und ich möchte dem zuständigen Dozenten <a title="Homepage: Benjamin Jörissen" href="http://joerissen.name">Benjamin Jörissen</a> an dieser Stelle noch einmal für seine Geduld danken, die eine spätere Abgabe möglich machte. Die Hausarbeit, die zugegebenermaßen etwas länger geworden ist, kann auf dieser Homepage als PDF heruntergeladen werden und steht auf den Plattformen Slideshare und Scribd zur Verfügung.</p>
<ul>
<li><a title="PDF - Von Descartes zu Deckard" href="http://wolfgang-ruge.name/wp-content/uploads/2009/09/von-descartes-zu-deckard-webversion.pdf">PDF</a></li>
<li><a title="Slideshare - von Descartes zu Deckard" href="http://www.slideshare.net/wruge/von-descartes-zu-deckard-webversion">Slideshare</a></li>
<li><a title="Scribd - von Descartes zu Deckard" href="http://www.scribd.com/doc/20879553">Scribd</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wolfgang-ruge.name/2009/10/10/von-descartes-zu-deckard-%e2%80%93-hausarbeit-online/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
