Der Vortrag in Genthin (Stadt- und Kreisbibliothek „Edlef Köppen“) ist auch erfolgreich absolviert. Ich muss sagen, dass Interesse der Schüler an dem “alten Schinken” Fahrenheit 451 hat mich positiv überrascht. Da saßen durchaus ein paar potentielle Medienbildner im Publikum.
Die Presse war auch wieder vor Ort: Volksstimme Genthin.

Wie äußerte sich denn dieses Potential?
In Interesse und intelligenten Nachfragen. Gab auch eine angeregte Diskussion.
Hatte mich nachher auch kurz mit der Lehrerin unterhalten, die drehen in der Schule schon Filme.
Interesse und etwas Medienpraxis, das sind doch schon mal nicht die schlechtesten Voraussetzungen. Zumindest sind das alle, die sich via Medienprodukt nachprüfen lassen.
Hast du auch ein wenig Werbung für uns gemacht?
Also Britta und Ich haben uns – wie es sich gehört – kurz vorgestellt. Da stand natürlich der Studiengang mit auf der Folie. Da der Vortrag die meisten überzeugt hat, war das glaube ich keine schlechte Werbung.
In der Volksstimme Genthin ist Medienbildung auch erwähnt.
Und darüber hinus kennt man nun auch beim LKJ die Qualitäten der Medienbildner.
Es dürfte dem Studiengang also nicht geschadet haben.
Noch mehr gute PR und ein wenig mehr Engagement von anderen (i’ll do my best) und wir können “ganz besser” werden.