Wolfgang Ruge

kleiner Denker mit großer Stirn

Präsentationen im November/Dezember

27. Dezember 2009

In den letzten Wochen habe ich die Updates auf dieser Homepage etwas schleifen lassen und gehaltene Präsentationen nur unter dem Menüpunkt „Studium“ nicht aber auf der Startseite gelistet. Letzteres hole ich hiermit nach.

Folgende Präsentationen habe ich im November und Dezember (alle zusammen mit Christopher Könitz) gehalten:

Kurzpräsentation zur Rahmenanalyse von Erwing Goffman

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Paul Otlet und das Mundaneum

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Der Film „Tracey Fragments“ unter der Perspektive der Filmtheorie Gill Deleuzes

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Arbeit im japanischen Film – Präsentation online

4. November 2009

Gestern hielten Christopher Könitz und ich eine Präsentation über die Darstellung von Arbeit im japanischen Film der 1960er-Jahre. Wir haben diese Fragestellung modernisierungstheoretisch gerahmt und anhand der Filme „The naked island“ (1960) und „Woman in the Dunes“ (1964) erörtert. Die Folien stehen ab heute zum Download bereit.

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Grounded Theory Ausarbeitung online

30. Oktober 2009

Im letzten Semester habe ich eine Präsentation zur „Grounded Theory“ gehalten. Die zugehörige Ausarbeitung kann nun auf dieser Homepage als PDF heruntergeladen werden und steht auf den Plattformen Slideshare und Scribd zur Verfügung.

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Verstehen ist Präsentation, oder: LdL als autodidaktisches Prinzip

17. Oktober 2009

Die Überschrift dieses Beitrags klingt auf den ersten, und wahrscheinlich auch zweiten, Blick etwas kryptisch. Daher will ich kurz anreißen, was sich hinter diesem Beitrag verbirgt: Es ist die Geschichte davon, wie sich meine Arbeitsweise im Umgang mit wissenschaftlichen Texten dadurch verändert hat, dass ich bei der grafischen Gestaltung meiner Präsentationen mittlerweile auf den Zen-Ansatz von Garr Reynolds setze (zum Ansatz vgl. Reynolds‘ Vortrag bei Authors@Google).

Wenn man als Student wissenschaftliche Texte liest, geschieht dies meist im dem – wenn auch nur implizit formulierten – Anspruch diesen zu verstehen und wenn möglich seine Inhalte auch über die kommende Seminarsitzung im Gedächtnis zu behalten. Bei weniger komplexen Texten sind dafür meistens Unterstreichungen im Text und Randnotizen ausreichend und es gibt sicherlich auch n Arbeiten, deren Aussagekraft sich auf die wenigen Sätze beschränkt, die man unterstrichen hat. Allerdings stellen diese die Ausnahme dar und ein Weiterarbeiten mit diesen Texten lohnt sich in der Regel nicht. Für komplexere Theoriegebilde reichen Unterstreichungen und Randnotizen allerdings nicht aus, einfach aus deshalb, weil viele davon im Suhrkamp-Verlag erscheinen und bei den Taschenbuchausgaben kaum mehr als ein Wort auf dem knappen Rand Platz findet (Wer mir nicht glaubt kann ja mal Versuchen einen Textabschnitt mit der Randnotiz „implizite Epistemologie“ oder „archimedischer Punkt“ zu versehen ;-) ).

Die Lösung des Problems: Man schreibt Exzerpte. Es gibt viele Einführungen darüber, wie man dieses Schreiben möglichst erfolgreich gestaltet, im Prinzip laufen sie aber alle auf das gleiche hinaus: Ein Exzerpt muss auch mit einigen Jahren Abstand, in denen man sich im schlechtesten Fall nicht mit der Theorie beschäftigt hat, verständlich sein. Aus arbeitsökonomischen Gründen sollten sie auch so formuliert sein, dass sie bei Bedarf in eine Hausarbeit einfließen können – denn, sind wir mal ehrlich: Wir lesen Texte nicht nur zum Spaß, wir wollen irgendwann für die Arbeit Credits und Leistungsscheine sehen.

Nun hat man also eine schriftliche Zusammenfassung des Textes. Diese ist die Grundlage für jede Arbeit, denn wer will schon immer, wenn er mal einen Punkt der Theorie für eine Arbeit braucht, das ganze Buch nach der richtigen Stelle durchblättern. Ich nutze, um die Chance, dass sich der Text für mich leichter erinnern lässt, eine weitere Methode, die einfach aus der Struktur meines Studienganges entstanden ist: Da wir viele Präsentationen halten und diese in den meisten Seminaren obligatorisch sind, baue ich mir eine Kurzpräsentation zusammen, die die Kernthesen des Textes zusammenfasst. Ich baue mir ein Lernmedium für den Eigenbedarf – ich lernen sozusagen indem ich mich selbst lehre – womit der zweite Teil der Überschrift erklärt wäre. Das klingt jetzt nach unendlich viel Mehrarbeit, aber da ich meistens eh eine Präsentation zu dem Thema des Textes halte, müsste ich die Arbeit eh früher oder später machen.

Wenn man von der Schule kommt, zumindest war das in meinem Fall so, kennt man Präsentationen als Aneinanderreihung von Bulletpoints. Dementsprechend sahen auch die Präsentationen aus, die ich mir gedanklich gehalten habe. Eine Aneinanderreihung von Listen, die die wichtigsten Punkte der Theorie zusammenfassen. Die Grundzüge des Prinzips von „sozialen“ und „natürlichen Rahmen“ aus Goffmans Rahmen-Analyse hätte ich im BA-Studium im ersten Semester wohl so zusammengefasst:

Rahmen-Theorie im klassichen Powerpoint

Rahmen-Theorie im klassichen Powerpoint

Irgendwann ab dem zweiten oder dritten Semester wäre ich wahrscheinlich auf den Gedanken gekommen eine Tabelle zu machen. Das Ende meines BA-Studiums markierte, das war wahrscheinlich einfach Zufall, auch das Ende der Powerpoint-Angewohnheiten, die ich aus der Schulzeit mitgeschleppt hatte. Schuld war der oben schon erwähnte Garr Reynolds mit seinem Zen Ansatz und später Nancy Duarte mit ihrem Buch zur Slideology. Der Grundgedanke der beiden ist einfach: Packe weniger Text auf deine Folien. Wenn es schon viel Text sein muss, dann wenigstens ordentlich grafisch aufbereitet. Meine Darstellung zur Rahmentheorie in einer Präsentation sehe wohl folgendermaßen aus:

Rahmentheorie (neu)

Rahmentheorie (neu)

Die Frage ist nun, wie hat sich mein Arbeiten mit Texten dadurch verändert. Zum einen kann die pädagogische Psychologie darauf eine Antwort geben: Bilder lassen sich einfacher erinnern als lange Textzeilen. Die Grafik 2 habe ich wahrscheinlich länger im Kopf, als ich mir die Aufzählung in Listen hätte merken können. Zum anderen fordert diese Art, eine Theorie zu visualisieren, eine intensivere Auseinandersetzung damit, wie die Theorie gebaut ist. Wenn ich zwei Dinge einfach in einer Tabelle gegenüberstelle, frage ich mich selten nach dem Verhältnis der beiden Dinge. A ist A, B ist B, irgendwas unterscheidet die beiden. Im einfachsten Fall ist A einfach das Gegenteil von B. Komplexere Verhältnisse lassen sich mit einer Tabelle nicht ausdrücken. Also spielt man in Gedanken verschiedene grafische Möglichkeiten durch. Ich bin bei der Rahmentheorie bei Zahnrädern gelandet, und habe das Rad der natürlichen Rahmen größer gemacht, um die von Goffman angenommene Dominanz auszurücken. Vielleicht gibt es bessere Möglichkeiten. Der Vorteil dieser Lösung gegenüber einer einfachen Liste oder Tabelle ist einfach: Wenn ich nun einen versuche einen dritten technologischen oder medialen Rahmen, den Goffman nicht aufführt, in die Theorie einzubauen, muss ich überlegen, wo ich ihn in der Grafik einsetze. Bei einer Tabelle hätte ich einfach eine Spalte hinzugefügt und gut wäre es.

Ich will nicht behaupten, meine Art mit Texten umzugehen sei die einzige, die Erfolg verspricht. Andere lesen vielleicht einen Text und verstehen ihn. Ich kann nur denjenigen, die eh im Studium präsentieren raten, es mal auszuprobieren. Im schlimmsten Fall bringt es keine Vorteile, im besten Fall, erhält man ein besseres Verständnis von Theorien und Übung im Präsentationsdesign.

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exzerpieren, Exzerpte, Präsentation, wissenschaftliches Arbeiten, Zen
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Update Notenrechner

16. Oktober 2009

Heute habe ich den Notenrechner für den Studiengang Medienbildung überarbeitet. Version 2 enthält folgende Änderungen:

  • Die Modulnoten werden richtig gerundet
  • Eine Spalte für die Themen der Studienleistungen wurde eingefügt (irrelevant für Berechnung)
  • Der Rechner enhält nun eingetrage CP, die den Vorschlägen des Modulhandbuches entsprechen.
  • Die verschiedenen Rechner wurden in einer Datei zusammengefasst.

Download unter: http://wolfgang-ruge.name/studium/#notenrechner

(Bitte Kommentare auch an dieser Stelle abgeben)

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Von Descartes zu Deckard – Hausarbeit online

10. Oktober 2009

Vor längerer Zeit habe ich auf dieser Webseite auf meine Präsentation zu der Identitätsentwicklung künstlicher Intelligenzen im Film hingewiesen. Die Hausarbeit dazu hat etwas länger gedauert und ich möchte dem zuständigen Dozenten Benjamin Jörissen an dieser Stelle noch einmal für seine Geduld danken, die eine spätere Abgabe möglich machte. Die Hausarbeit, die zugegebenermaßen etwas länger geworden ist, kann auf dieser Homepage als PDF heruntergeladen werden und steht auf den Plattformen Slideshare und Scribd zur Verfügung.

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Willkommen im Gestern – oder: warum das Internetmanifest nicht wirklich neu ist

9. September 2009

In der Welt des Journalismus sorgte das Intermanifest führender Netzaktivisten für große Furore. 17 Regeln darüber wie der neue Journalismus funktioniert möchten die Verfasser aufstellen. Das Wort Journalismus 2.0 fällt nicht, aber garantiert wird so mancher Delicious-Nutzer die Webseite dementsprechend verschlagwortet haben.

Das Manifest ist nicht falsch, es stellt keine Lügen ins Netz. Als ein gutes Manifest oder gar einen Aufruf zum Aufbruch, zur Veränderung, kann ich es jedoch nicht sehen. Dazu ist es zu allgemein und zu einseitig formuliert.

Punkt 1, „Das Internet ist anders“, hat ungefähr die Aussagekraft des Satzes „Der Himmel ist blau“. Falsch ist er nicht, aber die Feststellung ist medienhistorisch gesehen keine Offenbarung. Auch das neue Medium Buch war zu seiner Zeit anders und erschuf „andere Öffentlichkeiten, andere Austauschverhältnisse und andere Kulturtechniken“ Die Medien mussten „ihre Arbeitsweise der technologischen Realität anpassen, statt sie zu ignorieren oder zu bekämpfen“. Somit galt, wie ich durch Zitate aus dem Manifest zu belegen hoffe, für das Buch damals das Gleiche wie heute für das Internet. Punkt 1 beschreibt also nur eine medienhistorische Konstante Aber nun gut, Punkt 1 ist eine generelle Feststellung quasi eine Präambel. Gleiches gilt für die folgenden Punkte. Auch das Buch wurde zum Wissensspeicher, wenn auch nicht für die Jackentasche so zumindest doch für das Regal. Und die Gesellschaft der Buchleser war eine andere als die der Nichtleser und hat das Wesen des Buches wieder geprägt.

Die nachfolgenden Punkte sind jedoch sehr einseitig. Ich werde nur einige herausgreifen:

„Die Freiheit des Internets ist unantastbar“ – oh wunderbar, dann muss ich mir um Netzsperren keine Sorgen machen, das Netz wird sie schon irgendwie umgehen. Die Aussage ist einfach falsch. Bestenfalls könnte man als lohnenswertes Ziel formulieren, das Internet solle unantastbar sein. Das erinnert wiederum an Barlows Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace. Das war 1996 – willkommen im 2. Jahrtausend.

„Das Internet ist der Sieg der Information“ – das hat schon Berthold Brecht sinngemäß über das Radio gesagt, und damit teilweise recht gehabt. Ein wunderbares Beispiel sind die Verkehrsmeldungen, die längst von autofahrenden Radiohörern mit Inhalt gefüttert werden.

„Das Internet verändert verbessert den Journalismus“ – Schön. Bild.de ist also per se besser als die Bild-Zeitung. Sicher es gibt einen neuen Journalismus, nur worin besteht dieser? (Siehe dazu auch den Taz-Artikel von Julia Seeliger) Ich kann ja auch mal eine Hausarbeit abgeben, und sagen sie sei besser als die vorherige, weil ich mehr aus dem Internet zitiert hätte, mal sehen ob meine Dozenten mir das glauben würden.

Ich könnte weiterhin jeden Punkt einzeln kritisieren. Ich lasse es jedoch, um den Leser dieses Beitrages zu schonen. Was herauskommen würde kann ich nämlich wesentlich kürzer formulieren:

Das Manifest vereint, verschiedenste – sich widersprechendende – Ideologien. Der Glaube an die Freiheit des Internets ist typisch für den von Barlow ausgerufenen Cyberspace. Der Glaube an den Sieg der Qualität und die Regelung von Einnahmen allein durch den Markt ist typisch für den der kalifornischen Ideologie immanenten Neoliberalismus. Damit findet sich auch der Gegenspieler des Cyberspace in den 1990er Jahren im Manifest wieder. Und Punkt 17 „Alle für Alle“ fasst im Prinzip die Schwarmintelligenz zusammen und hebt die Aktivität der Nutzer hervor und nimmt somit die Positionen des Web 2.0 und der Folksonomy ein.

So liest sich das Manifest wie: Alles ist schön im Internet, Alles ist gut im Internet, Alles wird besser durch das Internet. Ein Messias-Glaube an ein neues Medium, der bei jeder technologischen Entwicklung auftaucht, genau wie der Glaube an einen mit der neuen Technik verbundenen Untergang des Abendlandes (Für das Internet z.B. vertreten durch Frank Schirmacher, der meint nur die Druckerpressen könnten das Abendland retten).

Die Wahrheit, das zeigt die Mediengeschichte, liegt irgendwo dazwischen: Kein Medium ist vollkommen gut oder vollkommen schlecht. Daran ändert auch kein Manifest etwas. Für die Formulierung von Messias- und Teufels-Deklarationen über das Internet ist der neue Medium allerdings schon etwas zu alt.

Also liebe Autoren, schaut euch das Internet mal genauer an, ihr werdet auch negative Seiten entdecken. Und werft einen Blick in die Mediengeschichte – dazu müsstet ihr allerdings vielleicht mal ein Buch lesen…

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Cyberspace, Internet, Internetmanifest, kalifornische Ideologie, Mediengeschichte
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Präsentation “Ungleichheit im Web2.0″ online

3. Juli 2009

Heute haben Fabian Hameister und ich eine Präsentation über die Frage, was digitale Ungleichheit im Web 2.0 bedeuten könnte gehalten. Die Folien zur Präsentation können hier heruntergeladen werden.

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digital divide, Digitale Ungleichheit, Präsentation, web2.0
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Back to the Roots, Nostalgie…

1. Juli 2009

… oder ähnliche Gefühle haben mich bewogen nach längerer Pause mal wieder einen Beitrag in einem Fanzine zu schreiben.

Was sich im „private Projekte“-Bereich dieser Webseite versteckt ist die Tatsache, dass ich drei Jahre als Stammautor für das Fanzine des Perry Rhodan Online Clubs (PROC), das Terracom, geschrieben habe. Neben Con-Berichten lag mein Schwerpunkt vor allem auf den Rezensionen mehr oder weniger gelungener Druckerzeugnisse, wobei insbesondere die Perry-Rhodan-Erstauflage von mir relativ harte Kritiken bekommen hat. Wie dem auch sei, irgendwann veränderte mich mein literarischer Geschmack insofern, dass nun Andreas Brandhorst neben Michel Foucault auf der To-Read-Liste steht, und im Terracom durften andere Rezensenten polemisieren sehr ausdifferenzierte Kritiken schreiben. Fortan quälte erfreute ich Dozenten und Kommilitonen mit meiner Leidenschaft für das wunderbare Genre den wunderbaren Modus.

Anfang des Jahres erzählte mir Thomas Rabenstein, ein langjähriger Bekannter aus dem PR-Fandom, dass er zusammen mit Rainer Schwippel ein Fanzine plane, das Specflash. Alte Schreiberleidenschaft rostet wohl nicht, daher habe ich 3 Seiten beigesteuert. Thema: Was ist Science Fiction. Es würde mich freuen, wenn der Artikel und das übrige Magazin ein paar Leser finden würden.

Feedback ist natürlich gerne gesehen.

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Fazine, private Projekte, Specflash
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Bauman und Arnheim

25. Juni 2009

Heute haben Franziska Wyrwich und ich im Seminar Modernisierungstheorien bei Prof. Winfried Marotzki einen Vortrag über das Buch „Verworfenes Leben“ von Zygmunt Bauman gehalten. Die Folien können an dieser Stelle heruntergeladen werden.

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Darüber hinaus seit 2 Wochen ein Internetprojekt, welches zwei „Romeo und Julia“ – Verfilmungen vergleicht online. Die theoretische Brille stellt dabei die Filmtheorie Rudolf Arnheims dar.

Hier geht es direkt zum Projekt

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Arnheim, Bauman, Filmgeschichte, Filmtheorie, Internetprojekt, Modernisierungstheorie, Präsentation, Romeo und Julia, Rudolf Arnhein, Verworfenes Leben, Zygmunt Bauman
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